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Der Kampfausgang

Dem Glücklichen schlägt die Stunde. Auf beiden Seiten wird zur Bestimmung des Siegers die Gesamtstärke der jeweiligen Heere bestimmt. Bei einer Belagerung wird dann die Stärke des belagerten Lehens noch durch die Burgstärke verändert. Außerdem wird danach noch die Stärke aufgrund der Führungsqualität der jeweiligen Feldherren und der jeweiligen Helden verändert. Aus der so bestimmten tatsächlichen Heeresstärke wird das Verhältnis berechnet. Dieses Verhältnis wird mit einer Zufallszahl verglichen, die zwischen 0,2 und 5 liegt, mit einer Häufung bei 1. Daraus wird dann der Sieger der Schlacht abgeleitet. Mit Sicherheit kann also nur derjenige siegen, dessen Verhältnis besser ist als 5,0:1. In der Auswertung wird das durch 6,0:1 gekennzeichnet; das tatsächliche Verhältnis wird dann nicht angezeigt. Jedes sichere Kampfverhältnis wird automatisch als 6,0:1 angezeigt, auch wenn es rechnerisch ein Kampfverhältnis von z.B. 5,1:1 oder 6,8:1 oder 14,3:1 wäre. Alles, was über 5,0 hinausgeht ist ein sicherer Sieg.

Die tatsächliche Kampfstärke bestimmt auch die Anzahl der Ritter und Söldner, die bei der Schlacht getötet werden. Bei einem entsprechenden Stärkeverhältnis kann es sein, dass der Gewinner höhere Verluste davon trägt, wie der Verlierer. Ab einem rechnerischen Verhältnis von 9:1 gibt es keine Verluste mehr.

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kampfausgang.txt · Zuletzt geändert: 2013/11/02 21:44 (Externe Bearbeitung)
 
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